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Heute wurde wahr, was John schon seit Wochen befürchtete. Unser wilder Corin, der so gut wie nie schaut, wo er hinläuft, weil er rückwärts geht, seine Umgebung betrachten muß oder sonstwie abgelenkt ist, trat nicht auf den Brunnenrand, sondern leider ins Leere. Und – platsch – lag er im Wasser. Der Brunnen ist nicht ief, und der Rand ebenfalls nicht hoch über dem Boden, und Corin stand sofort auf und kletterte aus dem Brunnen, war aber natürlich tief bestürzt über sein Mißgeschick. Vor allem, weil er bis auf die Haut durchnäßt war. Zum Glück hatten wir ein neues Set Kleidung für ihn dabei – bis auf die Schuhe, da mußte er in den sauren Apfel beißen und nach improvisierter Trockenphase wieder reinschlüpfen. Nach zwei Eis war er wieder völlig obenauf. Nun hat er eine Geschichte zu erzählen, die (bisher) ihresgleichen sucht.

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